Monatsrückblick Oktober 2022: Ruhe, Tee trinken und ein schöner Monatsausklang

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Wie war mein Oktober, frage ich mich gerade selbst? Sehr, sehr ruhig, mit vielen tiefen Erkenntnissen. Hier bekommst du einen kleinen Einblick, was mich bewegt hat.

Kurzüberblick über meinen Oktober

Tante Corona ist zu Besuch

Ende September dachte ich noch, ich habe einen ganz normalen Infekt. Ich machte die Nacht zum Tage, freute mich über klare nächtliche Gedanken und schrieb Gedichte auf. Nach ein paar Tagen schlug das ins Gegenteil um und ich war müde, träge und hatte eine gefühlte Nulllinie im Kopf. Ein sehr eigenartiges Gefühl. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich schon, dass mich gerade Tante Corona besuchte und meinen Partner gleich mit dazu. Ich übte mich in Geduld, hielt immer ein Mittagsschläfchen und wartete, bis es wieder vorüberging. Nachdem ich wieder so weit fit war, dass ich in den Wald gehen konnte, machte ich einen Spaziergang. Plötzlich stand ich an einer Stelle, die ich gut kannte und fragte mich, wo ich denn jetzt bitte bin. Ein Teil von mir wunderte sich, ein anderer Teil schmunzelte darüber und ein dritter Anteil wusste einfach, dass ich noch sehr gut auf mich schauen dürfte. Somit übte ich mich in Selbstfürsorge und Achtsamkeit zu mir selbst.
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Die Aurachirurgie fällt mir wieder auf die Füße

Ich hatte im Juli einen dreiwöchigen Onlinekurs mitgemacht, wo es um einige Inhalte der Aurachirugie, dem Emotionscode, Fernheilungen und weiteren Themen ging. Ich bin vor über zwölf Jahren schon mit der Aurachirurgie in Berührung gekommen und kannte nur die Variante, dass Menschen in Ihrer Aura operiert werden, wenn sie ein körperliches Leiden hatten.

Die Inhalte des Kurses gut fand ich gut und gleichzeitig rebellierte mein Kopf, gegen manche Einstellungen und Verhaltensweisen. 

Nachdem ich jetzt zu Hause herumlag oder saß, fiel mir ein Beitrag von einer Coachingkollegin auf, der mich neugierig werden ließ. In kontaktiere sie und kam mit ihr ins Gespräch. Durch dieses Gespräch kam der fehlende Puzzlestein, der mir im Juli fehlte. Ich durfte verstehen, dass es auch die Aurachirurgie der leeren Hände gibt. Daraufhin hörte ich mir viele verschiedene Podcasts an und ging auf eine innere Entdeckungsreise, die noch nicht zu Ende ist. Demnächst werde ich dir mehr davon erzählen.

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Eine lange Besuchspause

In meinem Septemberrückblick schrieb ich, dass meine Mutter hinfiel, wie ich auf Spiekeroog war. Zu Hause angekommen, wollte ich sie besuchen, doch dann kam mir Corona dazwischen. Täglich telefonierte ich mit ihr, damit ich wusste, wie es ihr geht und sie nicht das Gefühl hat alleine dazu sein. Nachdem sie sich endlich wieder aus ihrem Zimmer getraut hatte, brach im Heim Corona aus und meine Mutter war dieses Mal auch davon betroffen. Es war wie verhext. So verging der ganze Oktober und ich hatte sie zuletzt Anfang September gesehen. Eine sehr lange Zeit.

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Der erste Gedichtspaziergang außerhalb von Erlangen

Am 29. Oktober 22 war ich eingeladen, im oberfränkischen Landkreis Kronach, einen Gedichtspaziergang durchzuführen.

Acht wunderbare Menschen warteten auf mich und wir fuhren gemeinsam über die Landesgrenze nach Thüringen. In der Nähe vom Rennsteig starten wir. Es war so ein wunderbares Eintauchen, in die Natur, zu sich, zu den anderen und zur Frage: „Wo finde ich meinen inneren Frieden in mir?“ Was wir erlebt haben, kannst du hier nachlesen.

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Besuch aus der Schweiz

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Petra lernte ich letztes Jahr über eine geschlossene Bloggruppe kennen und wir trafen uns im Januar wieder im Soulcircle. 

Petra hatte vor einigen Wochen die Idee, alle Frauen aus dem Soulcirle zu treffen und persönlich kennenzulernen.

Sie machte sich nachts um 5 Uhr auf den Weg, um von der Schweiz loszufahren.  Bis ganz hoch in den Norden soll die Reise für sie und ihren Hund Amor gehen. 

Erlangen war die erste Station für sie. Da der Hund als erstes Bewegung brauchte, gingen wir in den Wald bei mir. Amor, ihr Hund, zog kräftig, da alle fremden Gerüche für ihn neu waren. Ich hatte zu tun, dass ich mitkam. Ich bekam richtig rote Wangen, was auf dem Foto zu erkennen ist.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen und Kaffee und Kuchen ging es für sie weiter nach Großschwabenhausen.

Danke Petra, für deine Idee, deinen Besuch, die guten Gespräche und die gemeinsame Zeit, die wir miteinander teilen durften. Es war ein besonderer Tag. Hier kannst du mehr von Petra auf ihrer Seite lesen.

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Was habe ich im Oktober veröffentlicht?

Meine Gedichte
Blogartikel

Vorschau auf November

Im November werde ich meinen Resturlaub nehmen und eine kleine Onlineschallenge für Dezember vorbereiten. Lass dich überraschen, was es sein wird. Erfahre rechtzeitig davon über meinen Newsletter.

4 Kommentare zu „Monatsrückblick Oktober 2022: Ruhe, Tee trinken und ein schöner Monatsausklang“

  1. Liebe Gisela, wie wunderbar, dass deine Gedichtspaziergänge immer mehr Menschen erreichen und du ihnen dabei wertvolle Impulse mitgeben kannst. Spannend, dass sich „altes Wissen“ plötzlich wieder meldet. Ich glaube, dass dies bestimmt kein Zufall ist. Schön, dass du Petra getroffen hast. Danke, dass du mich durch deinen Oktober mitgenommen hast, Liebe Grüße Nicole

  2. Danke für diesen wunderschönen Rückblick!
    Ja bei manchen Themen erreicht man ein Plateau, verwirft sie vielleicht sogar, um dann plötzlich neue Erkenntnisse und Lernschritte zu machen.

    Liebe Grüße aus Wien,
    Sonja

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