Die Hebamme und die Wandlerin

Mittwoch 2. November 2005
Pressen pressen, rief sie und half einer Gebärenden, die vor ihr lag. Diese war schon sehr schwach. Der Hebamme und ihren beiden Kolleginnen gefiel dieser Zustand gar nicht. Die nächste Wehe kam und wieder riefen sie „pressen“ und nichts geschah. In diesem Moment sah Isabella sich in einer dunklen Hütte und vor ihr lag auch eine Gebärende. Auf dem Ofen brannte das Feuer und die Frau war in keinem guten Zustand.
 
Sie hörte wieder die Stimmen ihrer beiden Kolleginnen und das Bild verschwand, so wie es gekommen war. Isabella wunderte sich und sprach innerlich zu sich: „Du hast die letzten Monate ständig durchgearbeitet, seitdem die Hebammenpraxis offen ist. Kein Wunder, dass du schon solche Bilder im Kopf hast. Es wird Zeit, dass du dein freies, langes Wochenende nutzt und dich ausruhst.“
Es herrschte Aufregung in dem Raum und die drei Hebammen fragten sich, ob sie nun doch den Notarzt holen müssten, damit die Frau ins Krankenhaus käme, da ihr Zustand mehr als kritisch war und sie auf der Kippe stand. Isabella sprach zu den anderen beiden: „Wir probieren es noch einmal und wenn das nicht funktioniert, rufen wir die Rettung an.“
Mit allen Kräften drückten sie auf den Bauch der Gebärenden und siehe da, es flutschte Isabella ein Mädchen entgegen. Schnell war es abgenabelt und bekam einen Klaps auf den Po, damit es zum Schreien gebracht wurde. Isabella kümmert sich um das Mädchen, während die anderen beiden sich um die Mutter kümmerten. Diese kam langsam wieder zu sich und sie konnten ihr das kleine Mädchen auf die Brust legen.
Stunden später saßen alle drei Hebammen zusammen. Sie saßen in der kleinen, gemeinsamen Teeküche und starrten vor sich hin. Der Tag steckte ihnen in den Knochen. So hatten sie sich den Tag nicht vorgestellt. Eigentlich hätte es eine einfache Geburt werden müssen. Dafür hatten sie alle viel zu viel Erfahrung. Es herrschte eine eigenartige Stimmung im Raum und keine von ihnen wollte das Wort ergreifen. Aber nun war es geschafft. Die Mutter würde noch eine Nacht hier im Haus bei den Hebammen bleiben und die beiden Kolleginnen blieben bei ihr. Isabella würde nach Hause fahren und freute sich auf vier freie Tage. Sie verabschiedete sich bei ihren Kolleginnen, setzte sich in ihr Auto, um nach Hause zu fahren.
Der Regen prasselte auf die Windschutzscheibe und im Radio lief „Last Christmas“. So ein altes Lied und das Anfang November.  Super! In dieser Radiosendung durften sich die Zuhörer etwas wünschen und so hörte sie eben „Last Christmas“. Der Scheibenwischer hinterließ Schlieren auf dem Glas. „Ach, ich muss endlich zum Autohaus fahren, um mir neue Scheibenwischer zu holen. Das schiebe ich schon ewig vor mir her. Aber die Eröffnung der Praxis stand im Vordergrund und alles andere hatte ich weggeschoben.“
Neben dem Hören des Liedes hing sie ihren weiteren Gedanken nach, während sie fuhr. „Hatte ich mir das so vorgestellt, wo ich die Idee hatte, eine gemeinsame Hebammenpraxis aufzumachen?“ Sie fand keine Antwort auf ihre Fragen.
Zu Hause angekommen ging sie unter die Dusche, wärmte sich den Eintopf und aß drei große Teller. Nun war ihr wohlig warm im Bauch und im ganzen Körper. Erst jetzt merkte sie, wie erschöpft sie war. Sie schleppte sich zum Bett und streckte sich am Rücken aus. Kerzengerade lag sie da, schaute zur Decke, merkte ihre Arme und Beine. Der Bauch drückte nun doch ein wenig und zu viel. Zu schnell hatte sie gegessen. Der linke Arm knipste gerade noch das Nachttischlämpchen aus. Schon war sie mit einer tiefen Ausatmung eingeschlafen. Zügig glitt sie in das Traumland hinüber und fünf Minuten später befand sie sich in einem ganz intensiven Traum.
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1400 Jahrhundert

Sie schrie sich die Seele aus dem Hals. Pressen pressen, hörte sie die Hebamme rufen. Sie konnte schon bald nicht mehr. Seit Tagen lag sie in den Wehen. War am Ende ihrer Kräfte. Es gab Momente, da dämmerte sie schon weg. Weg hinüber zwischen Leben und Tod. Die Hebamme war erfahren und kannte diesen Zustand. Sie wusste, dass sie die Frau jetzt nicht alleine lassen durfte. Es kam auf jede Minute an, wo sie bei ihr war. Sie war auf Messers Schneide. Hier durfte niemand alleine gelassen werden.

Sie wusste nicht, wie lange sie hier lag. Sie hatte längst das Zeitgefühl verloren. Ihr Körper war ein einziger Schmerz. Ihre Seele, die mit ihrem Körper verbunden war und mit der Seele ihres Kindes. Das Kind, dass sie neun Monate unter ihrem Herzen trug. Sie waren zwei Wesen und doch im Moment eine Einheit, beide tief miteinander verbunden. 

Längst blitzten der Gebärenden verschiedene Bilder vor ihrem geistigen Augen auf. Sie stöhnte. So konnte nur eine Frau stöhnen, die Leben ins Leben bringen wollte. Die Hebamme hielt ihr die Hand. Tief fühlte sie mit und konnte die beiden Seelen fühlen. Die Seele der Frau und der ihrer Tochter, das konnte sie sehen. Die drei Frauen bildeten eine magische Einheit. Nichts hatte Platz und Raum zwischen diesen drei Seelen. Sie waren in diesem Moment völlig präsent.

Die Hebamme war bekannt für ihre Kenntnisse und wirkte doch nur still im Verborgenen. Mann nannte sie auch die Wandlerin zwischen Tod und Leben. Sie trug magische Kräfte in sich, die nur wenigen Menschen zugänglich waren.

In dieser Zeit war es sehr gefährlich, diese Fähigkeiten offen zu zeigen. Allzu schnell käme sie in Bedrängnis mit der Kirche und würde auf dem Scheiterhaufen landen. Sie wirkte im Stillen. Gelernt von ihrer Lehrmeisterin, die es von Frau zu Frau weitertrug, verbunden mit dem alten Urwissen der Frauen.

Als Wandlerin zwischen den Welten hatte sie schon vieles erlebt. Freude, Leid, Tod um Glückseligkeit lagen nahe zusammen. Sie konnte niemals im Voraus sehen, wo die Reise hinging. Es war die Intuition, die sie leitete, eingebunden in die göttliche Führung. Das durfte sie keinem Pfarrer mitteilen oder gar einem Mann. Die wenigsten hätten sie wirklich verstanden, weil sich keiner der Männer die Mühe gemacht hätte, sie zu verstehen. Sie wusste, es würde in einigen Jahrhunderten wieder andere Zeiten kommen, aber jetzt war sie gefangen in dieser dunklen Zeit.

Die Hand der Gebärenden erschlaffte in ihrer Hand. Nun kam es auf jede Minute an. Sie schwang sich mit ihrer Seele zur Seele der Frau und zu ihrem Ungeborenen. Gemeinsam gingen die drei Seelen auf eine gemeinsame Reise. Eine Reise, die nur von Seele zu Seele und von Herz zu Herz sein konnte.

Die Hebamme wusste, dass sie nun verschiedene Bilder zeigen würde. Die Seelen konnten entscheiden, welchen Weg sie gehen wollten. Die Entscheidung war schon längst auf einer anderen Ebene und zu einer viel früheren Zeit gefallen. Es gab eine gemeinsame Zukunft und eine Übereinkunft. Ein Abkommen, dass vor langer Zeit getroffen wurde. Egal wie die Geburt nun ausfallen würde. Die Entscheidung war schon längst in anderen Zeiten getroffen worden. Für das Leben, für den Tod oder eine gemeinsame Zukunft. Alle Wege waren gesegnet und in völliger Übereinkunft, das wusste die Hebamme. 

Die Frau stöhnte wieder und die nächste Welle der Wehe kam und riss sie mit. Ihr Körper konnte nicht mehr unterstützen, so schwach war sie. Sie hatte sich dem Schmerz völlig ergeben. Schwach kamen verschiedene Bilder zu ihr, die sie in eine andere Ebene trugen.  Die Hebamme legte ihre Hand auf den Bauch und schob in ihrer ganzen Kraft. Während sie mit aller Kraft schob, sendete sie verschiedene Bilder aus ihrem Herzen an die Gebärende.

Als Erstes sandte sie Bilder zweier Seelen, die miteinander verbunden waren. Diese kamen aus der jeweiligen Seelenfamilie und waren seit Ewigkeiten in der Schöpfungsgeschichte eingebunden. Beide Seelen standen da in ihrem Licht und ihrem Strahlen. Sie trafen eine bewusste Entscheidung und die Absicht, aus dem Feinstofflichen in die Materie zu treten. Auf dem Weg in den Körper hatten beide Seelen beschlossen, welche Erfahrung sie machen möchten. Sie würden die Erfahrung wählen, um weiter in Ihrem Seelenbewusstsein zu wachsen.

Die Gebärende sah folgendes Bild: Sie zeigte den Schmerz ihres Körpers und ihrer Seele, die aufgab. Beide Seelen würden wie durch einen Strudel in die Tiefe und Schwärze des Todes gerissen werden. Der Strudel würde sie beide zurückziehen in die Einheit der Seelenfamilie und in das ewige Strahlen. Das Ungeborene hätte keine Chance gehabt und würde den Weg in die Materie nicht schaffen.

Schon kam das nächste Bild angerauscht und zeigte sich in verschieden Farben. Die Frau würde mit letzter Kraft das Kind gebären, um dann festzustellen, dass es nach ein paar Atemzügen zurückging in die Seelenfamilie. Es war keine gemeinsame Zeit vorgesehen. Trauer und Schmerz würden über dieser kleinen Hütte hängen, bis eine neue Zeit käme. War das die gewählte Option? 

 „Jetzt müsste es schnell gehen, keine Zeit mehr verlieren“, sprach die Hebamme zu sich. Die Frau atmete kaum noch hörbar. Selbst zum Schreien reichte die Kraft nicht mehr. So blitzte das nächste Bild auf.
Da lag eine Frau, die ihr eigenes Leben gehen ließ. Aus Liebe zum Leben würde sie mit ihrer letzten Kraft dem Kinde das Leben geben und ihres ausatmen. Es wäre wie ein Donnerschlag! Die Urgewalt, die beide verbundenen Seelen berührt, bis sie sich trennten und ihre eigenen Wege gehen würden. Die gewählte Entscheidung, ohne Mutterliebe aufzuwachsen. Was für eine Aussicht!
Jetzt sprang die Hebamme auf. Nun war sie die, die schrie:
“Du gibst jetzt nicht auf! Nicht jetzt. Du wirst noch gebraucht! Keine der Optionen ist angesagt! Gebt beide nicht auf!“
In der kleinen Hütte hörte sie sowieso niemand. Sie schimpfte vor sich hin und brachte alle Kraft auf, die sie in ihrem Körper hatte. Schwitzend und nun selbst keuchend legte sie beide Arme auf den Bauch und drückte wie von Sinnen. Die Worte hörten sich an wie ein Befehl und sie sendete das letzte Bild.
Die Gebärende würde ihre Tochter durch die Urgewalt der Geburt ins Leben bringen. Beide würden gemeinsam den gewählten Weg auf der Erde gehen, bis sie sich irgendwann in der Seelenfamilie wieder treffen würden. Dazwischen würde das gemeinsame Leben liegen.
Die Hebamme hörte mit dem Drücken auf und das junge Mädchen flutschte nun in einem Rutsch aus dem Körper der Frau. In diesem Moment schien irgendwo eine geheimnisvolle Kraft zu kommen und die Frau schlug die Augen auf, sah das Kind, schrie noch einmal und senkte ihren Körper auf das Kissen nieder. Jetzt waren alle Kräfte aufgebraucht und sie ging in die Dämmerung.
Die Hebamme verstand ihr Handwerk und wusste intuitiv, was zu tun war. Schnell versorgte sie das Mädchen, nabelte es ab, wickelte es in eine Decke und legte es in ein Körbchen. Die Kleine konnte nun kurz warten, jetzt war es an der Zeit, die Frau zu versorgen. Schnell holte sie die Nachgeburt, wusch sie, zog sie um und legte sie in trockene Lacken. Das Feuer im Ofen brannte und die Suppe kochte. Löffelweise gab sie der jungen Mutter diese spezielle Brühe, die nur Kranke und Mütter bekamen. Das war ihr Geheimrezept.
Selbst ermattet setzte sich die Hebamme zu Mutter und Kind und machte für einen Moment die Augen zu. Es herrschte eine friedliche Stimmung. Nun atmeten drei Seelen in völliger Harmonie. Mutter und Kind schliefen und vor dem Auge der Hebamme zogen Bilder vorbei.
Sie sah Lichter, die sich bewusst entschieden hatten, auf die Welt zukommen. Die Entscheidung, ihr Licht in diese dunkle Welt zu tragen. Das Strahlen und Leuchten der Seelen ist immer gegenwärtig, doch im Getümmel der Welt wird es gerne vergessen. Sie bleiben immer eingebunden im ewigen Schöpfungskreis. Das Leben auf dieser Welt und die Seelen wollen beide lebendig sein und sich erfahren. Auf der Seite der Materie und auf der Seite des Feinstofflichen. Die Kunst des Lebens liegt daran, die Seele im Körper zu vereinen und nicht völlig ins Vergessen zu gehen.
Sie seufzte und machte die Augen wieder auf und blickte mit Liebe auf die junge Mutter und Tochter. Sie hoffte inständig, dass beide ohne Mann und Vater ihren Weg gehen konnten. Denn in dieser Zeit waren alleinstehende Frauen mit Kind der Kirche ein Dorn im Auge und allzu schnell wurden sie in Klöster gesteckt. Sie segnete beide Seelen aus ihrem Herzen und bat um den geistigen Schutz für sie. Dann legte sie sich schlafen.
Zwei Wochen später packte die Hebamme, ihre Sachen und ihre Kräuterbündel. Das kleine Mädchen war rosig und wohlauf. Die Mutter noch etwas schwach, aber wieder auf den Beinen. Nun konnte sie sich alleine versorgen und ihre kleine Tochter stillen. Sie hatte noch Kräuter, die sie weiter stärken würden. Die Anleitung für die Zubereitung hatte sie von der Hebamme gelernt.
Die Hebamme und Wandlerin trat über die Schwelle, streckte ihr Gesicht der Sonne entgegen. Ein letzter Blick zurück in liebe und guten Gedanken. Ja, sie konnte jetzt gehen. Sie machte den ersten Schritt und ging. Sie würde dorthin gehen, wo sie gebraucht würde. Dorthin, wo sie mit Ihren Bildern den Seelen und den Menschen ins Leben half.
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Völlig benommen wachte Isabella auf. Sie wusste nicht, wo sie war, wer sie war und wo oben und unten ist. Es war stockdunkel und sie tastete ihren Körper ab. Sie hörte schwere Schritte, die aus dem Treppenhaus kamen. Diese drangen durch ihre Ohren in ihre einzelnen Areale ihres Gehirns. Langsam kam die Erinnerung, was das für Schritte waren. Es ist Michael, der Postbote aus dem zweiten Stock. Er verlässt immer morgens um 3:00 Uhr das Haus, um zur Arbeit zu gehen.
Erleichtert über diese Erkenntnisse schlurfte sie in die Küche, um sich ein Glas Wasser zu holen. Gierig leerte sie das Glas aus und setze sich in der Dunkelheit in die Küche. Sie starrte in die Dunkelheit und saß einfach reglos da. Während sie vor sich hinstarrte, hörte sie den ersten Bus vorbeifahren. Die Linie 287 hielt direkt schräg vor ihrer Haustüre.  Sie konnte immer noch nicht glauben, wo sie war und überlegte sich, was der intensive Traum zu bedeuten hatte. Sie trank noch ein Glas Wasser, was ihre Lebensgeister langsam wieder zum Leben brachten. „Ach, es war zum Glück nur ein Traum. Ich habe damit bestimmt nur die schwere Geburt verarbeitet“, sprach sie im Geiste mit sich und tappte im Dunkeln wieder ins Bett. Sie hatte jetzt vier freie Tage vor sich und wollte keine Trübsal blasen, sondern sich mit heiterem und schönen Dingen umgeben.
Nun hörte sie durch die Wand, den Nachbarn auf dem gleichen Stockwerk husten. Das war Jakob. „Wenn der endlich mal aufhören würde zu rauchen, würde es ihm viel besser gehen und ich müsste sein blödes, nächtliches Husten nicht hören. Das ist einfach eklig und irgendwann erstickt er noch.“ Isabella kannte dieses Husten und gleichzeitig verschaffte es ihr nach diesem Traum doch eine gewisse Ruhe und Vertrautheit. Sie wusste, dass sie zu Hause in ihren eigenen vier Wänden und dem Nachbarn fast dankbar war, da es ihr ein tiefes Gefühl der Vertrautheit schaffte.
Mit einem Lächeln drehte sie sich auf rechte Seite, kuschelte sich richtig tief in ihre Decke ein und war auch schon wieder eingeschlafen.
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Die Wandlerin ging mit zügigen Schritten los. Sie wusste, dass sie nach der Begegnung mit der Frau und ihrem kleinem Baby eine intensive Zeit verbracht hatte. Sie brauchte jetzt Bewegung und wollte ihren Körper fühlen und spüren. Es lagen drei Tage Fußmarsch vor ihr, bevor sie ihre kleine Hütte erreichen würde.
Lass dich überraschen, wie es weitergeht. Fortsetzung folgt.

 

 

 

 

 

 

 

2 Kommentare zu „Die Hebamme und die Wandlerin“

  1. Spannende Erzählung, über Generationen tausendfach erlebt und durchlitten. Es lebe die weisen Frauen, damals wie heute! Welch wunderbares uraltes Wissen in uns allen schlummert, mal mehr mal weniger bewusst. Welch wunderbares Mysterium ist doch das Leben, das Menschsein.
    Wieso am 2.11.2005, gibt es eine Bedeutung dazu? Astrologisch stimmig, nämlich in der Zeit des Skorpions, die Zeit des Wandels, der großen Transformation, des Werdens und Vergehens…
    Lg Birgitta

    1. Liebe Birgitta, es freut mich, dass dir die Geschichte gefällt. Es liegt uns so ein Urwissen zugrunde und es wird Zeit, dass dieses wieder nach oben kommt. Der November war für mich stimmig, ich bin selbst Skorpion und das Datum war eine spontane Eingebung. Ich habe einfach meinem Impuls vertraut, genauso wie ich diese Geschichte aus einem tiefen Impuls heraus geschrieben habe. Und ohne die Vorbereitung des Werdens und Vergehens, kann kein Neubeginn entstehen. Liebe Grüße, Gisela

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